© Vania Carneiro
 
hey, wir sind
janine & philipp
 
…und wir haben Tomorrow Can Wait ins Leben gerufen, weil Fotografie für uns mehr ist als nur schöne Bilder. Es geht um das Gefühl, das entsteht, wenn man ein Foto anschaut und sich plötzlich an alles erinnert - wie das Licht gefallen ist, wie das Lachen geklungen hat und wie tief verbunden und geliebt man sich in diesem Moment gefühlt hat.
Wir glauben, dass Fotos eure Geschichte nicht nur festhalten sollten, sie sollten euch wieder mitten hineinschicken.
 
 
 
 
Sanfte Anleitung ohne erzwungene Lächeln
 
 
 
 
Licht, Bewegung und Atmosphäre sind wichtiger als Perfektion.
 
 
 
 
Für Pausen. Für Gefühle.
Für das, was wirklich passiert.
 
Tomorrow can wait beruht auf einer einfachen Haltung:
 
 
 
 
 
 
 
Keine zwei Geschichten sind dieselben
und genauso individuell begleiten wir euch.
 
 
reise zur fotografie
 
Die erste Kamera, die ich (Janine) jemals in der Hand hielt, gehörte meiner Großmutter. Ich war einfach neugierig. Damals wusste ich nicht, dass so ein kleiner Moment etwas lostreten kann.
Ein paar Jahre später hat mich meine spätere Trauzeugin in den Filmclub an der Schule gelockt. Wir dachten uns Geschichten aus, spielten sie vor der Kamera, filmten sie. Und ziemlich schnell war klar: Ich gehöre nicht vor die Linse. Ich gehöre dahinter.
In der Oberstufe bin ich dann im Multimedia- und Technikteam gelandet. Eine wilde Mischung aus Schnitt, Foto, Bühne, Licht und Ton. Es war nicht einfach eine AG, es war eine Schule fürs Leben.
Diese Liebe zum Visuellen ist geblieben. Ich habe Kommunikation & Multimedia studiert, einen Fotokurs gemacht und dann kam dieser eine Anruf, der alles verbunden hat: ein Praktikum in der Kommunikationsabteilung eines Hotels. Social Media stand damals noch am Anfang, Content Creation war gerade dabei, wirklich relevant zu werden. Für mich war das der Punkt, an dem alles zusammenfiel: Film, Foto, Storytelling, Design.
Seitdem fotografiere ich Hotels, Food- und Travel-Stories. Und genau daher kommt auch mein Blick, wenn ich Menschen fotografiere. Es geht nicht nur um „lächeln in die Kamera“. Es geht um den Ort, die Stimmung, die kleinen Details, die später aus einem Bild wieder eine Erinnerung machen.
Wenn du neugierig bist, findest du diese Seite meiner Arbeit auf janinesilva.com.
Und zum Glück hat sich dieser Funke irgendwann auch auf meinen Mann übertragen. Heute teilt er dieselbe Liebe dafür, Geschichten zu gestalten und zu erzählen.